Von Kangding nach Ganzi

Veröffentlicht auf von CY

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Markt in Ganzi

 

18.-20.10.2010

 

Ich trampte wieder in Richtung von Ganzi. Über etliche Pässe und schwierige Strassen gieng es. Es war eindeutig bis anhin die schlechteste Verbindung die wir hier zum Teil Nachts bewältigten.

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Links: Ich wurde zu eine Teil des Teams. Dazu gehörte, dass die Räder regelmässig abgekühlt werden mussten und Wasser nachgefüllt werden muss. Dafür wohnen irgendwelche Männer im Nirgendwo und zapfen einen Bach an, um das Wasser so für 7 Yuan zu verkaufen. Rechts. Mitten in der Nacht bei Kälte und Regen trafen wir auf ein paar Bauarbeiter die in einem Loch auf den Beton warteten. Ich kann mir nicht vorstellen wie taff die Leute sein müssen, mit einfacher Nahrung und einfachen Plastiküberdachung in den Bergen zu schlafen und zu leben. Das ganze Jahr über. Wieder erinnere ich mich an Leute die kaum jemals einen Hammer in der Hand hatten und nie in der Kälte schliefen aber davon sprechen, als wäre es einfach ein simple Arbeit.

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Auf dem Weg sah ich einen Markt wo Hühner getumplert werden sodass sie ihre Federn verlieren.

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Links: Diese Schule ist ja wohl der Hammer! Rechts: Der Baustil änderte sich von Stein zu Holz. Gebaut wird aber auch hier,

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Ich bekam einen Lift dank ein paar Krankenpflegern. Für mich waren sie sehr kosmopolitisch. Sie waren jung, gestylt und wollten vorallem FUN. Hier an einer Pause auf einem Pass. Dieser Part war wieder auf einem guten Teil des Tibetienhighway, Sogar mit Asphalt. Rechts, Riesige Adler umkreisten uns und erinnerte mich an die Mongolei.

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Schliesslich bin ich gut in Ganzi angekommen. Nachdem ich erfolglos nach einer Unterkunft suchte und langsam müde wurde, fand ich plötzlich die Belgier von Tagong Von Danba nach Tagon Nach einem Bier und gutem Essen sah die Welt anders aus und siehe da, Mönche sahen mein Problem, und zeigten mir ein günstiges Hostel, in welchem vorallem Pilgerer untergebracht waren.

 

Persönlich: Das Wetter war nicht immer einfach, es wird kälter. Das letzte Bild trügt, mit der Sonne aufwachen bedeutet oft trotzdem klirrende Kälte. Die Leute und die Landschaften waren aber so toll, dass ich noch nicht genug von der Khamregion gesehen habe...

 

Plan A: Die Belgier schlugen vor nach Maneganga zu gehen und umherzuwandern. Finde ich ne gute Idee...

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