Von Ganzi nach Maniganga
Auf dem Weg nach Maniganga
20.-22.10.2010
Dort angekommen, brachen wir gleich auf, um die Umgebung zu erkunden. Rechts bot uns ein Mädchen eine Wurzel zum Essen an . Leider war Mieke (die Belgierin) extrem allergisch darauf. Sie brauchte einige Zeit sich zu beruhigen.
In all diesen Dörfern gibts hunderte Strassenköter. Diese fressen und schlafen in der Sonne. In der Nacht wenns kalt wird, werden sie aktiv und bellen die Sterne an...
Nichts für fragile Schläfer. Rechts von diesen Dumplings leben wir im Moment.
Links; zuerst waren ein bisschen irrtitiert, wieso sich alle Frauen vermummen, aber nachdem man den Staub sieht, der manchmal umherweht, vertsteht man es...
Oben: wir trafen auf zwei junge Mönche, die uns ihr Kloster zeigten. Auch hier wird fleissig gebaut...
Unten: Immer ein Supererlebnis ist es, oben anzukommen und einen herrlichen Ausblick zu geniessen.
Die Region ist sehr gut bewanderbar, die Berge sind nicht zu steil und die Yaks spuren gute Wege in die Hänge. Die Höhe kann aber ein reales Problem werden. Hier befinden wir uns zwischen 4000 und 5000 m.ü.M. Auch sollte man Essen gut einteilen. Shops sowie auch (Wander)karten gibts hier keine.
Langsam wirds richtig kalt. Die Tibeter bereiten sich für den harten Winter vor.
Persönlich: Die zwei Freunde waren offen, spannend, angenehm und wir genossen jeden Moment. Da wandern in den Bergen alleine gefährlich ist, verzichte ich oft darauf. Hier konnte ich das Hiking voll auskosten.
Plan A: Sie gehen in Richtung Norden um dann in den Süden zu fliegen. Da ich keine Flugzeuge benutze, teilen wir uns auf. Vielleicht werden wir uns wieder sehen.