Chengdu
Shoppingquartier
3.-8.10.10
Ich traf mich mit einem Local, den ich im Bus von Tongnan traf. Er zeigte mir die Stadt. Zuerst gingen wir in nen Wushu Tempel. Obwohl nicht so wahnsinnig alt und mitten in der Stadt, waren viele Gläubige unterwegs und das Ganze hatte viel authentisches.
Das Stadtzentrum: Auf den Kommentar, das Mao doch schuld an ca. 60 Millionen Toten ist, meinten die meisten nur: Ach, der Rest der Welt hat in dieser Zeit viel mehr Menschen umgebracht...
Wir gingen in ein gutes Restaurant um ''Dumplings'' zu essen. Die werden hier noch von Hand gemacht. Übrigens hat Chengdu inzwischen eine U-Bahn gebaut. Gerade bei meinem Ankommen eröffnet waren die Besucherströme gigantisch. Ausserdem war gerade Ferien, weshalb jeder Transport sowieso kompliziert wird.
Wir gingen noch in einem Restaurant 'Dumplings' essen, bevor wir uns verabschiedeten. Das Hostel war übrigens gut, vielleicht schon fast ZU gut. Ich fand Touristen, die bis zu 3 Wochen in dem günstigen und angenehmen Backpacker lebten. Es war bunt gemixt von Touristen bis Reisende aller Nationen. Die Gründer von ''Sim's cozy guesthouse'' kommen von Singapur und Japan. Mit diesem Hostel verwicklichten sie ein Lebenstraum....
Mich zog es in die Einkaufsmeile. Ein Mega-Shoppingzenter nach dem anderen füllen ein ganzes Stadtquartier. Reiche Chinesen konsumieren überteuerte westliche Mode, welche ich mir niemals leisten könnte. Auch hab ich hier ein Baby''fuddi'' gefunden, dass sich gut fotografieren liess. Es ist völlig normal, dass die Kinder ihr ''Geschäft'' draussen auf dem Fussgänger erledigen...
Ein Wanderarbeiter beobachtet den Schicki- Micki der Reichen während er bis in die Nacht hinein arbeitet.
Die Baustellen in China kennen keine Nacht!
Wenn der Chef spricht, stellt man sich in einer Reihe auf... egal wo, egal wann.
Persönlich: Ich fühle mich erholt, die Batterien und Akkus sind aufgeladen.
Plan A: Irgend in eine kleine Stadt, sodass ich weiter Autostoppen kann.