Von Shangrila nach Lijang
Landschaft um Lijang
2.-3.11.2010
Oben, auch hier gibts Häuser, die aus Erde gebaut wurden. Allerdings wird hier Stroh beigemixt, in Vierecke gepresst und vermauert.
Unten, Als ich ein Foto von den getrockneten Eidechsen machen wollte, wurde ich harsch zurückgezerrt. Ich nehme an, dass es was illegales ist...
Eindrücke aus Lijangs Altstadt:
df
Oben Links, dieses Zeugs ist ziemlich schleimig. In der Mitte gibts nen süssen Kern. Den Lift von Shangrila nach Lijang gab uns dieser Franzose. Wir waren danach ein bisschen in der Stadt unterwegs.
Lijang war eine enorme Altstadt, bevor sie durch ein Erdbeben zerstört wurde. Die UNESCO hat darauf das Geld aufgewendet, da China damals nicht in der Lage war. Die Stadt wurde im gleichen Stil wieder aufgebaut....als wohl grösste Souvenirshopstadt...
Ehrlich gesagt, war es für mich schon fast ein Kulturschock, vom tibetischen Kham an diesen Platz zu kommen. Ich brauchte es, aus dem Touristenzenter in die Neustadt zu laufen. Dort fand ich die übliche, grossartige Gastfreundschaft der Chinesen. Hier luden sie mich zum Billiardspielen ein. Dies ist eine ganz grosse Sache in China, genauso wie Computergames, Pingpong oder Karaoke. Das findet man überall, selbst in den kleinsten Dörfern.
Unten: Ich MUSSTE zurück in die Shopping- Altstadt, dies war das Zeichen, so schnell wie möglich abzuhauen.
Persönlich: Altes Problem, neu erkannt. Ich bin ein Tourist, und ich kann Tourismus nicht leiden.
Plan A: Süden.