Von Dege nach Bayu

Veröffentlicht auf von CY

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Berge rund um Bayu

 

23.-25.10.2010

 

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Die Menschen mischen Kot und Stroh, und trocknen es an den Wänden der Strasse entlang, dies verwenden sie als Brennmittel im Winter.

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Die Kinder waren derHammer! Die Familie nahm mich mit ihrem Traktor mit. Daraufhin luden sie mich zu ihnen ein. Das Dorf war einfach, aber die Leute herzlich. Alles ist sich am auf den Winter vorbereiten.

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Auf dem Weg traf ich immer wieder auf Tibeter. Rechts: Unter anderem die extremen Pilgerer, welche pro drei Schritte einmal abliegen. Die sehr Gläubigen sind überzeugt, dass je schwieriger und länger der Weg dauert, umso besser es für sie ist. Manche brauchen ein paar Jahre um in Lhasa anzukommen. Ausser den Kleidern haben sie nichts bei sich...

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Tibet. Chinesisch getauft in ''Westliche Schatzkammer''

 

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Es wurde spät und ich fand die hässlichste Unterkunft Ever. Alles war schmutzig und stinkig. Aber das Campen ist an der Gefahrengrenze, da es eisig Kalt wird in der Nacht. Während im restlichen China die Hanchinesen extrem gastfreundlich und nett waren, sind sie hier abweisend und unhöflich. Jeder Westler wird verdächtigt, etwas gegen das geeinte China zu unternehmen.

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An nächsten Morgen wanderte ich nach Tibet. Dutzende Soldaten standen Wache, aber niemand reagierte... So wanderte ich etwa 300 Meter auf tibetischem Boden bis sie mich an einem Checkpoint aufhielten und zurückwiesen. Rechts: Alte Türme und Befestigungen beweisen, dass dieser Übergang schon immer bewacht oder umkämpft war.

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Das trampen wurde sehr schwierig. Diese abgelegenen Strassen waren gerade passierbar. Viel Verkehr gabs nicht. Hauptsache ist hatte ne warme Sonne im Rücken. Mich gabelten ein paar Touristen aus der Grossstadt auf. Es hätte nicht besser sein können. Ein grosser 4x4 und sie wussten sogar abgelegene Klöster.

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Links, wir besuchten einen Messermacher. Rechts, um die Stupa wurden hier gleich zwei gute Strassen gebaut, sodass man auch ja immer links des Heiligtum herumfahren kann.

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Auch hier wird fleissig gebaut. Unten links sieht man die alten Gebäude. Unten Rechts ist eines der Megabetonblöcke die auf den Hügeln rundherum gebaut werden. Es ist zwar ein Mehrtagestrip in die nächste Stadt, aber trotzdem finde ich hier am Ende der Welt solche Grossprojekte...

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Ausser ein paar Einwohner, und einer Strasse die mehr einer schlechten Baustelle ähnelt, findet man hier nicht viel. Umso glücklicher war ich um den langen Lift der chinesischen Familie...

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Alter und neuer Stil.

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Das Kloster in den Hängen über Bayu am frühen morgen.

 

Persönlich: Die letzten Tage waren super, steile Schluchten und super Landschaften, weiter gehts...

 

Plan A: Richtung Osten nach Xinlong.

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